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WENN LIEBE DER WEG IST

Kira hat das perfekte Leben. Welch tiefe Seelenpein sie immer wieder durchleiden muss, weil ihr der Mut zur Wahrheit fehlt, weiß niemand.

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Debüt: Perlen der Demenez

Dies ist eine wahre Geschichte, die vom Anfang einer Demenz bis hin zum Tod ergreifend, tiefgründig und mit einer guten Prise Humor erzählt wird.

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Leserstimmen

Perlen der Demenz ist ein ergreifendes , tief berührendes Buch -- es ist wie ein Stern am Himmel , dessen Leuchten unser Herz erwärmt!

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WENN LIEBE DER WEG IST

Kira hat das perfekte Leben. Einen Mann, der sie aufrichtig liebt, ihren wunderbaren Sohn Leo und eine Arbeit, die sie erfüllt. Welch tiefe Seelenpein sie immer wieder durchleiden muss, weil ihr der Mut zur Wahrheit fehlt, weiß niemand.
Das seltsame Buch das auftaucht, kurz bevor Kira ihr Schweigen bricht, ist es Zufall und begegnet Leo sich in ihm wirklich selbst? 
Die heile Familienwelt zerbricht. War es gut die Wahrheit zu sagen? Wird das Chaos eine neue Ordnung gebären? Ist es so, dass die Liebe der Weg ist? Kira steht vor dem Abgrund und lernt den Weg zurück in die Selbstachtung. 

Dieses Buch ist fertig geschrieben und wird demnächst veröffentlicht.

"Liebe Almut. Wahnsinn da steckt so viel drin in deinen 198 Seiten!" Chris Beck, Testleserin 

Debüt: Perlen der Demenez

Perlen der Demenz Titel

Dies ist eine wahre Geschichte, die vom Anfang einer Demenz bis hin zum Tod ergreifend, tiefgründig und mit einer guten Prise Humor erzählt wird.

Almut Pfriem schreibt aus zwei Perspektiven: Da ist einmal die Mutter, der es schmerzlich bewusst ist, dass sie immer mehr und immer öfter vergisst – und da ist zum anderen die Tochter, die gemeinsam mit ihren Geschwistern versucht, einen für alle gangbaren Weg zu finden. Und das gelingt!

Da stehen wir einfach und sind überwältigt. Ich weiß nicht, was mich mehr berührt: die Not oder unsere Nähe … Es ist die Liebe, die uns erlaubt, aufrecht da hindurchzugehen. „Danke Mama“, sage ich nur ganz leise: „Danke, Mama, für alles!“

Die Kernbotschaft meines Buches „Perlen der Demenz“ ist die, dass es gut ist, sich seinem Leben anzuvertrauen. Ob hell oder dunkel, immer ist etwas dahinter.
Viel zu oft lassen wir uns von einengenden Glaubenssätzen davon abhalten, die wahren Wunder der Natur zu entdecken. Und diesen Wundern durfte ich bei der Begleitung meiner Mutter während ihrer Demenz begegnen.

Mein Buch möchte aufmerksam machen, dass es sich lohnt, ein neues Sehen und Hören zu lernen, es sich lohnt, wenn wir mit dem Herzen denken lernen - und das geht!

Sie können Perlen der Demenz auch hier online bestellen.

Leserstimmen

Perlen der Demenz ist ein ergreifendes , tief berührendes Buch -- es ist wie ein Stern am Himmel , dessen Leuchten unser Herz erwärmt!
Ein Zeugnis für all das , was uns an Demenz erkrankte Menschen schenken können , für die Welten , die sie uns - jenseits aller Herausforderung - eröffnen , uns eintreten lassen ins Reich der Transzendenz!
Sicherlich hält es für jeden Leser eine Perle bereit !
Danke !!
Marlene Hirt

Dieses Werk ist ein Manifest der Liebe. Es berührt nicht nur mit seinen aufrichtigen, tief empfundenen Worten, sondern vor allem mit seiner feinen, liebevollen, von ehrfürchtigem Staunen getragenen Schwingung.
Die Autorin hat die Gabe, Momente in ihrer durchscheinenden Ganzheit zu erfassen und Perle für Perle aneinanderzureihen.
Das Buch ruht sich nicht darauf aus, dramatische Zustände zu schildern und gesellschaftliche Missstände aufzuzeigen. Sein eigentliches Geschenk liegt in der allmählich sich einstellenden Erkenntnis, dass hinter unseren dualistischen Vorstellungen und Bewertungen, hinter der scheinbaren Trennung von Ich und Welt, die unser persönliches Erleben so leidvoll erscheinen lassen, ein Königreich verborgen liegt.
Esther Kochte, Autorin

„Perlen der Demenz“ begeistert: durch die außergewöhnliche Herangehensweise an das Thema, durch seine Poesie, durch die authentische Lebensgeschichte, durch die Intensität und sprach- liche Schönheit. Das Buch berührt. 55 Kapitel zu lesen ist in die- sem Fall wie das Beten einer Perlenkette: Perle für Perle öffnet sich ein Raum aufgespannt zwischen Himmel und Erde, zwischen Leben und Tod, zwischen Liebe und Herausforderung.
Ein wichtiges und bewegendes Buch zum Thema Demenz!“
Monika Stolina-Wolf, Lektorin

Dies ist ein einfühlsames, lebendig geschriebenes und auch tiefgründiges Buch über den Abschied der an Demenz erkrankten Mutter!... Für ein Erstlingswerk wirklich klasse !
Besonders überzeugt haben mich die immer anspruchsvollen und neugierig machenden Kapitelmotti ;
Auch die Gedanken zum Wesen der Krankheit ( Demenz), zum Sinn von Leben und Sterben, zum familiären Zusammenhalt,
zu Apparatemedizin oder vom Annehmen der "Musik des großen Dirigenten"...eine große Fundgrube an Anregungen und Erkenntnissen. Und immer lebendig geschrieben...lesenswert, vorlesenswert !!!
Anselm Hirt

Dieses Buch ist ein ganz Besonderes. Nicht weil es von Familie, einer Demenzerkrankung und dem Sterben erzählt. Sondern weil es einen packt direkt da, wo es weh tut.
Almut Pfriem gelingt hier ein Kunststück, das gar nichts Gekünsteltes an sich hat.
Sie schreibt aus zwei Perspektiven: der ihrer Mutter, die demenzbedingt immer mehr abbaut und aus der einer Tochter, die ständig hin-und hergerissen zwischen, Liebe, Pflicht und Überforderung, ihr Bestes versucht, nicht ohne immer wieder zu scheitern, zu verzweifeln.
Es wird hier nichts geschönt. Es tut wirklich weh, wenn alte Wunden aufreißen und die Angst und die Müdigkeit ihren Preis fordern. Diese Mutter ist kein Lämmchen, sie hat Kraft und Charisma und doch braucht sie in dieser schweren Lebensphase alle ihre Kinder ganz dringend.
Das könnte nun eine deprimierende Geschichte sein, die mit dem Tod endet, als Gipfel der Zerstörung. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Die Heldinnen, Mutter, Tochter und weitere vier Geschwister, gelangen im Verlauf zu großer Nähe, wahrer Intimität. Almut Pfriem lässt die Leser dicht herankommen. Sie schreibt ehrlich und unmittelbar. Das berührt ganz tief.
Ich wünsche diesem schönen Buch viele ergriffene Leser und Leserinnen.
Kassandra

Die Autorin hat mir eine ganz neue Welt eröffnet, ich kann die Demenz jetzt ganz anders sehen, mit den Augen der Liebe nämlich. Es ist ihre Sprache und auch das tiefe Gefühl, das sie vermittelt. Die Liebe zu ihrer Mutter, die Liebe zum Leben und die Akzeptanz, dass wir alle alt werden und sterben und dass das zum Leben dazugehört. Es ist kein Sachbuch und doch lernt man mehr als in jedem Sachbuch. Und dann ist es einfach sehr sehr gut geschrieben. Die Welt wäre ärmer ohne dieses Buch. Vielen Dank an Almut Pfriem
Ulrike Dietmann, Autorin

Mut dem eigenen Herzen zu folgen

Wie kam ich eigentlich zum Schreiben?
‚Darüber müsste man ein Buch schreiben', dachte ich, als meine Mutter gestorben war - weit davon entfernt, mir selbst das zuzutrauen.
In einem Schreibseminar, welches ich etwas später als angehende Trauerrednerin besuchte, war die erste Frage: "Was würde sich in deinem Leben ändern, wenn dein Stift ein Zauberstab wäre?"

„Dann würde ich ein Buch schreiben!“, war der erste und wichtigste Satz, den ich in diesem Seminar schrieb. Das war eine Punktlandung.
Auf magische Weise hat mein Buch also nicht nur bei mir angeklopft, sondern es geschafft mein Leben ordentlich umzukrempeln. In mir wurde etwas geweckt, was seine ganz eigene Dynamik entwickelte.
Viel habe ich gelernt beim Schreiben, so viel, dass ich damit ein nächstes Buch füllen könnte. Das Wichtigste ist aber wohl das, dass es sich lohnt, den Mut zu haben, seinem Herzen zu folgen. Voller Dankbarkeit kann ich nur bestätigen, das ist der sicherste Weg in ein erfülltes Leben.